Good morning from my couch. The Mister is sick, he’s got the cold. He’s in bed coughing and sneezing and making all sorts of strange noises.

I could say he’s dying, cause you know how men are when they have a disease, any kind of disease, they are about to die a heroic death. And everyone should know. But not my mister. He’s different. He  wants to die alone. All he asks for is a cup of tea from time to time. He hates being pitied, so I don’t. I sit on the couch and crochet. I make more mini hexies for the fennel gratin.

mini hexagon crochet

Anyways on Wednesday I’ve been traveling to Vienna for a business trip. So start early in the morning, short flight, landing, business, business lunch (in Vienna they know a thing or two about chocolate!!), more business, airport again, coming home late. All in all the day was good, the weather in Vienna was a blast, so much sunshine, it was lovely. And I got to crochet on the plane. Whenever I fly I try to knit or crochet something small. A hat is good or the beginning of a bigger project. Just something that fit’s the bag just perfectly.

mini hexagon crochet in a zipper bag

I was a little unsure about the metal crochet hook. As so far I can only remember to have knit on the plane, with wooden needles. And was worried they might not let me take it with me. Who knew they would be scared about my breakfast. I usually eat quark with mashed bananas for breakfast, lots of protein and sweet. Very yummy. But the security guys were all nervous when they scanned my bag. Is this yours? I heard, Yes I said, it’s my breakfast. (I realized the tense air and added right away I could eat it immediately) They were a little puzzled. But as I also brought a spoon I took a seat in sight of them and had breakfast. Quick breakfast, a little too early in the morning. In front of security.

I would do it again 🙂

 

Hallo von meinem Sofa. Der Herr des Hauses ist krank und tummelt sich im Bett. Er macht komische Geräusche. Ich glaube er stirbt. Wie die meisten Männer die Schnupfen haben. So ist halt die Welt. Die natürliche Auslese muss ja vorangehen.

Aber im Gegensatz zu so vielen anderen Männern, von denen ich gehört habe, jammert er nicht. Er fragt nach Tee ab und zu und sonst will er alleine sterben. Kein Mitleid bitte!. Kommt mir recht, ich sitz dann auf der Couch und häkele. Meine kleinen Hexagone. Es sind schon einige zusammen gekommen, auch wenn so was kleines gefühlt viel länger dauert, als ein richtiges granny square. Eine Decke würde ich wohl nie machen aus diesen kleinen Dingern.

a lot of mini hexagon crochet thingies

Am Mittwoch war ich in Wien, berufsbedingt. Das hieß also, früh aufstehen, Taxi nach Tegel, kaum in der Luft schon wieder im Sinkflug, Arbeit, Arbeitsessen (die Wiener kennen sich aus mit Schokolade), mehr Arbeit, wieder Flughafen, hopp hoch, hopp runter, spät daheim.

Ich fliege mittlerweile nicht mehr so gerne, obwohl ich die Zeit dort sehr gerne nutze um zu stricken oder zu häkeln. Ein kleineres Projekt wie ne Mütze oder der Anfang von was neuem Größeren ist da super, Hauptsache es passt gut in die Tasche.

Ich war vorher etwas nervös, ob ich den “guten” Häkelhaken mitnehmen soll, da der aus Metall ist und ich bisher im Flieger nur mit Holznadeln gestrickt hab. Der Metallhaken stellte aber null Problem dar. Ganz im Gegensatz zu meinem Frühstück. Ich esse im Büro immer Quark mit Banane, zuhause zu essen ist mir ein wenig zu früh und kostet auch zuviel Zeit. Und im Flieger zu essen wäre perfekt gewesen, super Uhrzeit und effiziente Zeitnutzung. Aber die Sicherheitsleute nach dem Checkin sahen das anders. Etwas nervös wurde meine Tasche beäugt als sie aus dem Röntgending rauskam. Ob es meine wäre, ob man mal reingucken könne. Klar. Und dann holten sie meinen Becher raus. Mit Quark. Was denn das sei. Mein Frühstück platzte es munter aus mir raus, und weil ich den Ernst der Lage auch gleich sehen konnte, polterte ein ‘kann ich auch gleich hier essen’ hinterher. Sicherheitsmann 1 skeptisch, ob ich einen Löffel hätte. Sicherheitsmann 2, ja hat sie, alles da drin. Nun ja ich wurde gebeten, in Sichtweite mein Frühstück zu mampfen. Hab ich getan. Und ich würde es wieder tun, ich geb es zu, es war ein bisschen amüsant 🙂