In April and May, so far, nothing spectacular happened.

April mainly was a litte rollercoaster of feelings, full of love and a lot of tears. Jay was leaving the country to work in Greece and canceling his flat and getting rid of basically all his stuff was emotionally overwhelming. Once his journey started my life got quieter, at first I felt really empty and kind of lost, but soon I was able to fill my “new free time” with new activity. I picked up knitting again. Even started to think about new crochet projects (When sorting through his clothes we also gave away a lot of his t-shirts. I kept a few of the most colorful to make something from them and I finally have the right idea 🙂 )

And I also started to really get back into sports. This month was really successful, I must say I’m effing proud of myself:

Polar_mai2015

I did a lot of PIYO and I must say, even though I’ve had the discs for a few months I only now happen to really enjoy them. The way Chalene is making you want to train, every day, is amazing. I even lost 3 kilos already, so this a nice bonus.

I also made a few business trips during the last weeks. One was to Bulgaria, Sofia, a beautiful city with a huge mountain at the horizon. That mountain really did come to me as a surprise. I guess I just didn’t think about what Sofia might look like and where it actually is, but that mountain blew my mind.

Sofia_bulgarien

Oh and my balcony gets a lot of love this year. I will have so much basil this year I believe I could turn a little bit greener by the end of the summer.

Well and regarding our relationship, I think we found a good way to deal with this long distance between us. First of all, thanks to all the new technology, we facetime, we talk on the phone a few times daily, we write. So not that much changed. I even will be going for a long weekend to see him in a few days. I look forward this 🙂

 

Wishing you a great weekend, hugs Diana

 


 

Ja April und Mai waren bisher eher zwei ruhige Monate. 

Der April war eine kleine Achterbahn der Gefühle. Emotional betrachtet, ging es rauf und runter. Da gab es viel Liebe aber auch viele Tränen, so ein Abschied fällt eben schwer. Nachdem Jay Mitte April nach Griechenland aufgebrochen ist, um dort zu arbeiten, war mein Leben erstmal etwas leer. Auch seine Wohnung zu kündigen, praktisch alles auszumisten, das geht an die Nieren. So ein Leben in Kartons zu packen, zum großen Teil wegzugeben, das braucht Kraft. Aber seitdem geht es aufwärts. Ich habe angefangen meine “neu gewonnene Freizeit” wieder voll zu packen, eben mit anderen Sachen als bisher.

Ich hab mich wieder richtig dem Sport zugewendet. So intensiv wie diesen Monat hab ich glaub ich noch nie Sport gemacht. Und es geht mir extrem gut dabei, habe sogar inzwischen drei Kilo runter, ohne große Mühe. Laufen am Wochenende und PIYO in der Woche nach der Arbeit, jeden Tag gut dreißig Minuten, die lassen sich doch einfacher reinquetschen als ich immer dachte. Und mit Chalene zu trainieren macht echt Spaß, die trifft genau meinen Nerv. (Falls ihr mehr zu meinem Programm wissen wollt, und was ich so an der Ernährung etc gedreht hab, dann lasst gerne einen Kommentar da)

Ausserdem glüht die Stricknadel wieder und ich hab mich (zumindest im Kopf) schon an das nächste Häkelprojekt gemacht. Als wir Jays Sachen aussortiert haben, sind auch viele seiner Klamotten zur Kleidersammlung gegangen, einen Teil seiner bunten T-Shirts hab ich allerdings behalten, ich wollte irgendwas davon häkeln. Inzwischen weiß ich auch was 🙂 es wird hier also demnächst T-Shirt-Wolle gemacht. Bäm.

slanted_sleeven_gelb

Der Balkon erfährt dieses Jahr auch wieder richtig Aufmerksamkeit. Der Basilikum ist mir offenbar schon jetzt extrem dankbar, ich werde wohl locker 200 Pflanzen haben dieses Jahr. Also nicht wundern wenn ich eventuell demnächst etwas grünstichiger aussehe 🙂 

Ich war auch schon einiges unterwegs in den letzten Wochen – sowas lenkt natürlich auch sehr ab. Einige Reisen für die Arbeit. Darunter auch ein Trip nach Bulgarien. Habt ihr gewusst, dass da ein Berg ist? ich mein ein riesiger! Ich war in Sofia und dieser Ausblick hat mich echt überrascht. Ich sollte mich demnächst also mal informieren wo ich denn hinfahre, und was es da so gibt.

Naja und sonst so? rein gefühlstechnisch ist es fast schon wieder beim alten. Dank der modernen Technik, klappt so eine Fernbeziehung dann doch viel besser als noch vor ein paar Jahren. Neben Telefon gibts klar auch Whatsapp und Videochat. Da ist die Entfernung zwischen uns gleich nur noch halb so groß, wenn überhaupt. Und nächstes Wochenende fahr ich auch endlich einmal hin. Freu mich schon.

 

bis dahin, ein schönes Wochenende, eure Diana